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Kaufen und Erziehen, Strafen - Yorkshire Terriers and Silky Terriers - Dogs

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Kaufen, Erziehen, Strafen
 
Für den Hunde kauf gibt es einige Regeln, die jeder zukünftige Hundebesitzer beachten sollte. Je größer das Mehr Familien- haus und je kleiner die Wohnung, umso kleiner sollte Ihr Vierbeiner sein. Hunde mit einem langen Rücken auf kurzen Beinen wohnen am besten im Erdgeschoss oder in einem Haus mit Fahrstuhl.
Je weniger Freizeit das Herrchen oder Frauchen hat, desto leichter zu pflegen sollte der Hund sein. Die täglichen Aufgaben und Pflichten sollten niemals zur Last werden darüber muss man sich vorher im klaren sein. Ganz gleich, obes ein Welpe oder schon ein erwachsender Hund ist. Sie besitzen damit ein Lebewesen, das durch seine Treue und Anhänglichkeit menschliche Zuneigung verdient. Der Hund ist Familienmitglied. Er soll sich in der Gemeinschaft wohlfühlen, gesund und munter aufwachsen, täglich Freude schenken, Kamerad sein, Wohl und Wehe mit Ihnen teilen kurz: ein treuer Begleiter in Ihrem Leben sein.
Oft wird die Frage gestellt, warum es unbedingt ein Rassehund sein muss. An einem reinrassigen Welpen, den man direkt beim Züchter kauft, hat man viel mehr Freude und man besitzt zugleich mit ihm ein Wertobjekt. Nur bei einem Rassehund können Sie vertrauen, dass er bestimmte Rasse typische Merkmale hat. Anhand der Eigenschaften der betreffenden Rasse können Sie sich schon vorab vergewissern, ob der Hund, für den sie sich interessieren, zu Ihnen und Ihren Lebensgewohnheiten passt. Schließlich hat man diesen Hund ein Hundeleben lang.
 
Ein Welpe sollte vom Züchter nicht unter 8-12 Wochen abgegeben werden. Wenn Sie einen Rassehund erwerben, dann nur mit FCI-Papieren, d.h. mit Ahnentafeln, die von einem der FCI angeschlossenen Hundeklubs ausgestellt sind. Hunde Kauf aus dem Zwischenhandel oder aus Tierasylen ist besonders gefährlich, da dort oft die Lebensphase, in der ein Hund geprägt und an seine Umwelt gewöhnt wird, ungenutzt bleibt oder unter ungünstigen Bedingungen verläuft. Tiere aus solchen Bezugsquellen sollten vorher einige Zeit beobachtet werden. Versandhandel, mit oder ohne Umtauschrecht, birgt zu jeder Jahreszeit besondere Gefahren in sich. Tiere sollte man nicht umtauschen ! Die Auswahl direkt beim Züchter hat sich zu allen Zeiten bewährt. Aber kein guter und gewissenhafter Züchter kann Ihnen glaubhaft machen, dass ein 12 Wochen alter Silky oder Australian-Terrier ein erstklassiger Zucht oder Ausstellungshund werden wird. In diesem Alter des Welpen ist es noch nicht möglich, dies zu beurteilen. Man kann nur Vermutungen andeuten. Der Grund dafür ist, dass zwischen dem 4. und dem 10. Monat der Hund seine Größe, Haarfarbe, Haarlänge, Gebiss und auch seine äußere Erscheinung maßgeblich ändert.
 
Manche Welpen entwickeln sich zu ihrem Vorteil, andere wiederum zu ihrem Nachteil. Daher ist die Auswahl eines Welpen recht schwierig, sowohl für Anfänger als auch für einen unerfahrenen Züchter. Silky- und Australian-Terrier sind ideale Gefährten für Jung und Alt. Der aufmerksame und selbstlose Vierbeiner macht nicht nur Freude, er ist dem Menschen auch auf viele Arten nützlich. Doch keine Leistung ohne Gegenleistung ! Deshalb sollte sich jeder zukünftige Hundehalter fragen, ob er bereit ist, zu geben, was des Hundes ist, denn nur dann wird das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund eine Freude sein. Der Silky-Terrier und der Yorkshire Terrier ist dabei ein unkomplizierter und leicht zu pflegender Hund, der trotz seiner langen Haare keine verliert. Lebhafte Hunde, wie der Australian-Terrier, brauchen etwas mehr Platz sowie einen konsequenten Lehrmeister.

Erziehung
Natürlich ist es einfacher, einen schön erzogenen Hund zu erwerben, doch die Mühe der Erziehung lohnt sich. Ihr Vierbeiner wird durch sie so etwas wie das eigene Geschöpf. Jeder neue Hundebesitzer wird sicher am Anfang einige Erziehung's Schwierigkeiten haben. Wie einem Menschenkind bleibt auch einem Welpen nicht erspart, manches zu lernen, wenn die Familie an ihm Freude haben soll. Genau wie bei Kindern ist auch für junge Hunde das Spielen ein ausgezeichnetes Lern-mittel.
Das Spiel mit Frauchen oder Herrchen gibt nicht nur ein inniges Verhältnis, sondern es fördert auch seine Lernfähigkeit.
Lebt der Hund in einer größeren Familie, sollte von vorne- herein Einigkeit über die erzieherischen Maßnahmen bestehen.
Bei vielen Erziehung's-Vorgängen -vor allem bei der Stuben-Reinheit- ist es am besten, wenn es überhaupt nicht zur Bestrafung kommt. Erwirbt man einen etwa 3 Monate alten Hund, ist es ratsam, den kleinen Gesellen die ersten Stunden ständig zu überwachen. Sobald man merkt, dass der Hund unruhig wird und sucht, bringt man ihn zur Erledigung seines "Geschäftchens" ins Freie oder auf eine Hundetoilette, die ihren bestimmten Platz haben muss. Tat er dort, was von ihm erwartet wurde, sollte man ihn loben, als hätte er etwas Wunderbares vollbracht. Spätestens nach einigen Tagen hat er begriffen, dass er nicht überall darf, was er muss. Hält man später einen bestimmten Rhythmus beim "Gassi-gehen" ein, gewöhnt sich der Hund daran und man hat bald nichts mehr wegzuputzen.
Sie dürfen Ihren Hund vor allem in der Großstadt, solange er noch nicht folgt, nie ohne Leine laufen lassen. Der Straßen- verkehr lässt dies ohnehin nicht zu. Legen Sie sich eine zum Hund passende Leine zu, die es in jedem Hunde Fachgeschäft zu kaufen gibt. Auch das Gehen an der Leine will gelernt sein. Wenn Sie den Hund das erste Mal an die Leine nehmen, lassen Sie diese ganz locker hängen und geben Sie ihm soviel Freiheit wie möglich. Sinnloses Zerren hilft nicht - nur Geduld, er lernt es mit Ihrer Hilfe bestimmt.
Zur Gewöhnung des Hundes an den Straßenverkehr führen wir ihn an der Leine öfter an einen belebten Platz. Er wird sich bald an unbekannte Erscheinungen, fremde Personen, Tiere und den Verkehr gewöhnen. Wenn wir ihn richtig lenken, werden wir bald einen "verkehrssicheren" Hund haben.
 
Um dem Junghund einige Kommandos beizubringen, wie z.B. "Sitz", nimmt man seinen vierbeinigen Schüler angeleint an die linke Seite. Die linke Seite ist stets die Hundeseite. Er soll nach vorne sehen. Halten Sie die Leine mit der rechten Hand hoch, um ihn zu zwingen, seinen Kopf zu heben.
Drücken Sie mit der linken Hand seine Hinterbeine herunter und geben Sie das Kommando "Sitz !". Sobald er sitzt, loben Sie ihn: "Brav !". Gehen Sie ein paar Schritte weg und wiederholen Sie die Prozedur. Sperrt er sich, tadeln Sie mit strenger Stimme: "Schlechter Hund !". Nörgeln oder murmeln Sie nicht ewig an ihm herum, dies wird leicht zur Gewohnheit und wirkt bald nicht mehr. Üben Sie auch nicht zu lange, 5-7 Minuten genügen. Eine viermalige Wiederholung der Lektion pro Tag bringt beste Resultate. Fangen Sie an beim Kämen und Bürsten, also mit der Pflege des Hundes. Die Kommandos sollten stets streng und kurz sein das Lob dagegen weniger lautstark und freundlich. Verwenden Sie stets dieselben Worte. Die Kommandos, die Ihr Hund lernen sollte, sind folgende: "Platz", "Sitz", "Bleib", "Komm" und "Voraus". und nicht vergessen den Welpen zu loben nach
erfolgreichen Kommando.
Bestrafung
 
Ein Hunde Kind darf nur dann bestraft werden, wenn es etwas getan hat, was ihm vorher ausdrücklich verboten wurde.
Je schneller die Strafe dem Ungehorsam folgt, desto wirksamer ist sie. Schon einige Minuten nach begangener Tat ist es sinn- los, einen Hund zu tadeln. Nur bei wiederholtem Rückfall, d. h. wenn der Hund genau weiß, warum er getadelt wird, hat auch eine spätere Strafe einen Sinn.
 
Gestraft wird nur im Notfall durch Schütteln am Nacken Fell oder einen Schlag mit einer zusammengerollten Zeitung.
Bestrafen Sie Ihren Hund nie mit der Hand oder einer Leine, die für ihn keine Folterinstrumente sein sollen. Mit Streicheln oder Zuspruch erreicht man fast alles. Durch etwas pädagogisches Talent, Geduld und Konsequenz machen wir aus jedem Welpen oder Jungtier einen folgsamen Partner.
 
Imp-fen
Jeder Welpe hat beim Züchter schon eine Schutzimpfung erhalten. Dies muss aus dem Internationalen Impfpass ersichtlich sein, den Sie ebenfalls beim Kauf eines Welpen vom Züchter erhalten. Da drei Wochen nach der ersten Impfung eine zweite erforderlich ist, sollte man mit dem Tierarzt schon rechtzeitig einen Termin ausmachen. Gegen vier der häufigsten ansteck enden Krankheiten (Staupe, Lebererkrankungen, Leptospirose, Tollwut und andere Tier Krankheiten ) kann der Tierarzt nun mit einer Spritze vorbeugend impfen.
 
Die Impfung muss im Abstand von je einem Jahr wiederholt werden; Termine siehe Impfpass. Nach der Impfung soll der Hund drei Tage lang keinem Ansteckungsrisiko und keinen übermäßigen Anstrengungen ausgesetzt sein.
 
Dies ist aber schon alles, was der Hundehalter zu beachten hat. hat. Vergessen Sie es nie Ihr Liebling wird es Ihnen durch seine Gesundheit danken ' Schutzimpfen heißt vorbeugen, heißt Krankheiten von vorneherein zu verhüten. Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass die Schutzimpfung dem Tier viele Leiden und dem Hundefreund Mühe und Sorgen erspart. Gewiss muss hierbei auch die Kostenfrage für den Hundebesitzer und Züchter beachtet werden. Die oft lang-dauernde und leider auch nicht immer erfolgreiche Heilung der genannten Krankheiten ist in vielen Fällen mit mehr Kosten verbunden als die vorher absehbaren Auslagen für Schutzimpfungen.
Gift
Jeder Hundehalter sollte unbedingt Kontakte zwischen seinem Hund und Kunstdünger (z.B. Blau-Korn, Grün-Korn u.a. körnige Volldünger) und Schnecken-Tod vermeiden. Werden diese Gifte beim Spiel mit dem Knochen oder beim Benagen der Grass spitzen vom Hund aufgenommen, stellen sie eine sehr große Gefahr dar.
 
Es treten Vergiftungen auf, die für Welpen und junge Hunde meist tödlich verlaufen. Kunstdünger führt zu Magen Zersetzungen; bevor die Ursache richtig erkannt wird, ist es meist zu spät. Nur sofortige Behandlung durch den Tierarzt kann den Hund noch vor dem Tod retten. Schnecken Tod bewirkt, dass die Hunde die gleichen Symptome wie bei einer Staupe zeigen.
 
Parasiten
Es kann passieren, dass der Hund bei einer Strassen Bekanntschaft mit anderen Hunden, beim Spazieren-gehen in der Stadt oder im Wald Flöhe, Zecken oder Würmer bekommt. Besonders Jungtiere haben manchmal Würmer, meistens handelt es sich dabei um Spul oder Bandwürmer. Ein solcher Ungeziefer bzw. Parasitenbefall ist nicht nur unhygienisch, er schwächt den Hund auch erheblich. Dagegen helfen die üblichen Ungeziefer Mittel (ich empfehle z.B. Alugan in Form von Spray oder Badekonzentrat); auch Anti Ungeziefer-Halsbänder (sogenannte "Zecken Halsbänder") sind zu

empfehlen. Als Wurmmittel kann "   
Drontal Logo-Allwormer   " oder     empfohlen werden, die schnelle Hilfe leistet.
 
Hundeplatz
Sein Körbchen oder Lager sollte komfortabel und leicht zu säubern sein.  Es soll an einem ruhigen und kühlen Platz im Sommer, im Winter an einem warmen Ort (nicht jedoch neben Ofen oder Heizung) sein. Verhätscheln Sie Ihren Liebling nicht und lassen Sie ihn in seinem Körbchen schlafen.
 
Die ersten drei Tage sind die schwierigsten besonders in der Nacht. Haben Sie Geduld Ihr neuer Hausgenosse gewöhnt sich an das Allein schlafen. Als Betthupferl geben Sie ihm einen Büffel haut Knochen. So etwas ist nicht nur gut für die Hundezähne, sondern soll Ihren Liebling übrigens wie auch Kauhufe, auch davon abhalten, Hausschuhe und andere Dinge zu zernagen.
 
Auf Reisen
Sollten Sie Ihren Hund mit auf Reisen nehmen ob In oder Ausland, vergessen Sie nie Ihren Internationalen Impfpass.
Denn dieser Internationale Impfpass ist ein wichtiges und not wendiges Reisedokument für den Hund. Bei Reisen ins Ausland oder bei Teilnahme an einer Hundeausstellung (ca. fünf Wochen vor Antritt der Reise) müssen Sie darauf achten, dass kein Impf Termin versäumt wird (siehe letztes Schutz Impfung datum). Dieses Datum gibt Ihnen Auskunft darüber, ob eine Wiederholung der Schutzimpfung in Frage kommt. Wichtig ist es auch, vor Antritt einer Auslandsreise bei der konsularischen Vertretung des Landes, in das Sie ein oder durchreisen wollen, nach den Veterinär behördlichen Vorschriften zu fragen. Teilnehmer an einer Hundeausstellung im Ausland sollten auch eine Amts tierärztliche Bescheinigung über die Tollwut freiheit in ihrem Wohnbezirk mit sich führen.
Ausstellungen
Sollten Sie ein Prachtexemplar besitzen und die Absicht haben, es auf Ausstellungen zu zeigen, müssen Sie ihm unbedingt einige Extras beibringen. Fangen Sie früh genug damit an.
 
Der Erfolg zeigt sich auf der ersten Ausstellung, die Ihr Kleiner im Alter von sechs Monaten in der Jüngsten klasse erstmals besuchen kann. Dass der Hund, bevor er an einer Ausstellung teilnimmt (am besten zwei Tage vorher) gebadet und hergerichtet werden sollte, ist Voraussetzung. Das Allerwichtigste, was er lernen muss, ist, gesittet und wie eine Filmdiva an der Leine (linke Seite !) zu laufen. Das Köpfchen und Schwänzchen müssen aufrecht getragen werden, die Bewegungen frei von Angst und äußeren Einflüssen auf Jedem Boden tadellos sein. Das "Auf-dem-Tisch-Stehen" zur Examinieren des Hundes (es wird bei allen kleinen Rassen auf jeder Ausstellung vorgenommen) erlernt der Hund bei der täglichen Schönheitspflege. Da zu stellen Sie Ihren Liebling auf einen Tisch, der einen festen Stand hat.
Bedenken Sie bei Ausstellungen,   dass nicht jeder Aussteller den ersten platz belegen kann. Dem Aussteller steht es zu,
den Richter nach dem Richten zu befragen, was er im Detail über den Hund denkt und aus welchem Grunde der Hund so platziert wurde. Auch der Aussteller, der einen erfolgreichen Hund ausstellt, der qualitativ erstklassig ist, sollte wissen, dass er nicht jede Ausstellung gewinnen kann. Die Gründe dafür sind, dass jeder Richter einen anderen persönlichen Geschmack als sein Kollege hat. Das heißt aber nicht, dass der Richter nur nach seinem Gutdünken richten darf. Auch ein Richter muss Sportlichkeit und Gerechtigkeit besitzen und unbedingt am Rasse Standard festhalten. Denn der Richter soll der Wegweiser der Rasse sein ! - Deshalb sollte sich jeder Züchter genaue Kenntnisse über den Rasse Standard zu eigen machen. Die Zurückstellung sollte den Aussteller lehren, dass es immer einen besseren, dem Standard mehr und am nächsten entsprechenden Hund geben wird. Auch spielen hier noch einige wichtige andere Faktoren eine große Rolle, wie Z.B. die Tages Kondition des Hundes, das Vorführen des Hundes oder die Tatsache, dass keine Konkurrenz im Ring steht.

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Die Ernährung
Ernährung
Von seiner Natur und Abstammung   her ist der Hund ein Fleisch Fresser. Gebiss, Magen, Darm und andere Verdauungsorgane sind dementsprechend eingerichtet. Darauf muss die tägliche Ernährung abgestimmt werden. Auf keinen Fall dürfen wir den Hund als Reste Verwerter unserer menschlichen Küche oder gar als Müllschlucker ansehen. Vielmehr braucht er sein eigenes, speziell für ihn zubereitetes, nach seinem Kalorien Fahrplan zusammengestelltes Futter. Das Zusammenstellen des Hunde Menüs ist für einen Laien recht schwierig. Deshalb sollte der Erst Hundebesitzer zur Fertig Vollwertnahrung greifen (Dose oder Paket). Diese Nahrung ist wissenschaftlich erprobt und kann unbedenklich gefüttert werden, da sie alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien in ausreichender Menge enthält. Beim Kauf von Trockenfutter ist das Herstellungsdatum zu beachten. In den meisten Hunde fertigfuttern sind die Vitamine nur eine begrenzte Zeit haltbar.
 
Einige Hundebesitzer mögen es   nicht glauben, aber mit Hunde fertigfutter und Wasser kann man einen Hund ein ganzes Leben lang perfekt ernähren. Natürlich kommt es einmal vor, dass ein einzelner Hund für einen bestimmten Nährstoff einen erhöhten Bedarf hat als der gesunde Durchschnitts Hund. Dies ist aber eine Ausnahme und in diesem Fall sollte man den Tierarzt fragen. Ausgenommen sind tragende bzw. säugende Hündinnen, Welpen und jung Tiere während der ersten 10 Monate.
 
Futter darf weder zu heiß noch   zu kalt sein. Futter aus dem Kühlschrank gehört nicht sofort in den Hundenapf. Wenn der Welpe bisher kein "Welpen Pal" erhalten hat, so sollte die Ernährung auf "Erwachsenen-futter" schrittweise erfolgen, um möglichen vorübergehenden Durchfall zu vermeiden. Sollte es trotzdem einmal dazu kommen, wird die Nahrung abgesetzt und schwarzer Tee mit einer Prise Salz gegeben. Einem Welpen nimmt man nach 15 Minuten die Schüssel weg. Was er dann nicht gefressen hat, braucht er nicht mehr. Wir bringen ihm dadurch bei, dass er beim Fressen nicht trödelt. Außerhalb der Futter-zeit bekommt er nichts. Er lernt dadurch, dass er nur das fressen darf, was im Napf ist. Auch Belohnungen legen wir ihm in den Napf. Dadurch vermeiden wir, dass der Hund bettelt und dass er auf der Straße Dinge frisst, die er nicht fressen soll. Vom 4. bis 7. Lebensmonat sind es drei Fütterungen und vom 8. bis 12. Lebensmonat zwei.
Ein Welpe sollte regelmäßig gewogen werden, denn   eine normale Gewichtszunahme ist der Beweis für eine gute Entwicklung.
 
Ergänzungen zur Fertigfutter Voll Nahrung sind teuer, meist unnötig und können bei Laien Ernährungsprobleme mit sich bringen. Folgendes könnte sich zutragen: Es ist nicht ungewöhnlich, dass dem Futter für Welpen oder jung Hunde ganze rohe Eier zugefügt werden. Rohes Eiweiß enthält aber Avidin; dieses Enzym bindet das Vitamin Biotin. Sollte es laufend gefüttert werden, könnte dadurch ein Vitaminmangel entstehen.
Die Symptome sind Haarausfall, Hautentzündungen und schlechtes Wachstum. Obwohl es nicht nötig wäre, ist der Zusatz von gekochtem Eigelb nicht mit einer Zerstörung des Biotins verbunden und deshalb nicht schädlich.
 
Wenn man gutem Dosen oder Trocken Vollfutter  zusätzlich Mineralstoffe zufüttert (Z.B. Calcium Tabletten), kann auch das zerstörend wirken.
Calcium und Phosphor müssen im Futter in richtigen Mengen und in ausgewogenem Verhältnis vorhanden sein, um eine normale Knochen Entwicklung zu gewährleisten. Ein Calcium-Phosphor-Verhältnis von 1,2 : 1 verspricht die besten Ergebnisse. Wenn zusätzlich Calcium hinzugefügt und das Verhältnis einseitig verändert wird (Z.B. 5 : I), kann es zu einem ungenügenden Einbau der zwei Mineralstoffe kommen, selbst dann, wenn Phosphor zwischen diesen beiden Mengen vorhanden ist. Ein Zeichen für ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Mineralstoffen in der Ernährung wachsender Hunde ist die Rachitis.
 
Ein Welpe sollte regelmäßig gewogen werden, denn  eine normale Gewichtszunahme ist der Beweis für eine gute Entwicklung. Lebertran und Weizenkeimöle sind u.a. Quellen für die Vitamine D. und E. Fügt man mehr Lebertran hinzu als der Hund braucht, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen. Auch das richtige Verhältnis zwischen Vitamin D, Calcium und Phosphor ist zur Ausbildung guter Knochen und Zähne sehr wichtig.
Alte und ranzige öle können die Vitamine E. und D. zerstören. Denken Sie also an die Ausgewogenheit des Futters, wenn Sie es selbst zubereiten.
(Was Heutzutage nicht unbedingt notwendig ist. Da es ein Überangebot an Hunde Futter zu Kaufen giebt.)
 
Nur Fleisch zu füttern ist auch nicht ratsam. Fleisch hat einen Mangel an gewissen Mineralien, Z.B. Calcium, Kobalt, Eisen, Kupfer u. a. m.; außerdem fehlen ihm einige Vitamine. Werden Welpen ausschließlich mit magerem Fleisch gefüttert, wird sich nach 3-4 Wochen eine schwere Rachitis entwickeln. Rachitis (Knochen-weiche) ist das mangelnde Vermögen des Hundes des, die für den Aufbau notwendige Knochensubstanz zu produzieren. Die Knochen bleiben also zurück, sind zum Teil zu weich, um den Körper zu tragen und deformieren sich. Es kommt zu Auf-Dickungen in den Fesseln und zur Krümmung der unteren Beinteile (meist in der Vorderhand). Dieser Mangel tritt bei Tieren auf, die einseitiges, vitaminarmes Futter bekommen.
Auch Vererbung kann hierbei eine Rolle spielen. Bekämpft wird dieses Übel am besten durch wechselvolle, gehaltvolle und vitaminreiche Kost.
 
Fleisch ist die einzige Ergänzung zum   Trocken Vollfutter, die ich empfehle, und auch dies nur bei hart arbeitenden Hunden oder bei solchen, die etwas an Substanz zulegen sollen. Ergänzungen bei Dosen- und Trocken Vollfutter sind unnötig und manchmal sogar schädlich. Ein erhöhtes Angebot von Nähr-und Mineralstoffen über den eigenen Bedarf hinaus muss man also nur Elterntieren, jung Tieren im Wachstum, während der Trächtigkeit und der Aufzucht (zur Entwicklung und zum Gedeihen des Nachwuchses) in genau ausgewogener Zusammensetzung und richtigem Verhältnis geben. Innereien, insbesondere grüner Pansen, Blättermagen   und Leber sind ein wertvolles Vitamin-Zusatzfutter. Es kann auch roh unbedenklich gefüttert werden. Trockenfutter kann einmal mit Milch, dann mit Brühe oder vermengt mit Fleisch oder Gemüse gereicht werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nur so erhält der Hund seinen Appetit und alles, was er braucht; denn auch er wird leicht zum unlustigen Fresser, wenn ihm täglich das Gleiche geboten wird.
Als Beifutter gibt man am besten gute   Hundekuchen und von Zeit zu Zeit rohe Kalbsknochen, damit auch der naturgemäße Gebrauch des Gebisses sichergestellt ist. Zuviel und zu harte Knochen sollten nicht gegeben werden, da sich sonst leicht Verstopfungen einstellen. Knochen von Geflügel oder Hasen -also spitze,   glasharte, splitternde Knochen- darf man nie als Zusatzfutter oder zum Nagen geben. Zum Futter gehört auch ein hygienisch Einwand freies Futter- und Trinknapf. Beide sind täglich peinlichst zu reinigen. Das Trinkwasser muss stets frisch und sauber sein. Bei Ernährungsproblemen fragen Sie Ihren Tierarzt oder Züchter, beide haben mehr Erfahrung. Sollte Ihr Vierbeiner einmal über einen längeren Zeitraum das Futter verweigern (ab zwei Tagen), trübe Augen, stumpfes Fell oder andere Anzeichen haben, kann eine Krankheit im Anmarsch sein. In diesem Fall suchen Sie den Tierarzt auf. Es ist außerdem zu empfehlen, ein Jahr nach Übernahme des Welpen seinen Gesundheitszustand vom Tierarzt überprüfen zu lassen. Richtige Ernährung bei zweck mäßiger und einwandfreier Unterbringung des Hundes sowie eine ausreichende Bewegungsfreiheit erhält unseren Liebling gesund und lebensfroh, fördert die Vitalität und die Entwicklung auch der Abwehrkräfte gegenüber nachteiligen Umwelteinflüssen und Infektionen. Dies gilt besonders für den Stadthund, der im täglichen verkehr viel Schmutz und Staub ausgesetzt ist.
 
So und zum Schluss hat Helmut noch ein Rezept für Sie, Hundekuchen  zum selbst Backen,   (Leider nur in English! Aber das intressiert dein Hund nicht, solange Sie gut Schmecken.)
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CH Silky Terrier

  Eine der "Urmütter" des Silky-Terrier : Australischer Delbrae Tiny Contessa" (Sire: "Austr. Ch. " Ausilk. Sire Oswald : Dam: Austr. Ch. "Bibo Tiny Tessa") . Die Titel schliesen ein 6 x best in Show, Beste Silky-Hündin - Sydney Royal 1972 Pal International 1973 . 6 x Best in Melbourne Royal 1971, Contessa war der Spitzen Hund unterbrochener jahre im A.C.T. Silky 'I'erririer Club.

Der Silky Terrier Pia of Canberra; Züchter Helmut Dressler.       CH silky Terrier - Pia of Canberra
 KfT-Jugend Champion 1978, Bundes Jugend Sieger 1978.
 

CH Silky Terrier - Florida USA
 
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So und das wäre es für Heute, einen schönen Gruß Helmut Dressler.
 
Solten Sie eine Interesse an mein Büchlein haben, ( Nur für private Interessen ) so können sie mich ereichen unter dieser Adresse.
 
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